Der raue Norden und seine Geheimnisse mit AIDAsol

Nachdem uns das Virus und seine Maßnahmen gefühlt ein paar Mal dazu gezwungen hat umzubuchen, konnten wir nun doch voller Freude unsere Fahrt in den hohen Norden antreten. Zwar waren wir schon des Öfteren in Norwegen zu Gast, jedoch sollte die jetzige Reise eine Fahrt ins winterliche, verschneite und kalte Norwegen werden – so wie wir es bisher noch nicht erleben durften.

Unsere Route: Winter im hohen Norden mit AIDAsol

Unsere 14-Tages Tour führte uns heraus aus Hamburg Richtung Haugesund und Bodø, über den Polarkreis hinaus nach Tromsø und Alta und auf dem Rückweg vorbei an Trondheim und Ålesund. Da der Norden seiner Natur freien Lauf ließ, konnten wir bei einer Windstärke von 12 und 8 Meter hohen Wellen im März nicht bis Honningsvåg fahren und somit wurden die Träume vom Ausflug zum Nordkap leider vom Winde verweht.

Bereits im Vorfeld haben wir uns bestens vorbereitet und uns brav mit warmen und winterfesten Klamotten und Utensilien eingedeckt: Nicht fehlen dürfen auf solch einer Reise die Skihose- und jacke, Thermo-Unterwäsche, Mütze und Handschuhe, außerdem haben wir uns Spikes für die Winterstiefel zugelegt. So hatten wir neben unseren üblichen zwei Koffern noch einen dritten am Start, gut bepackt mit diverser Kameraausrüstung und den eben genannten wetterfesten und frisch imprägnierten Zugaben. Mit drei Koffern bestückt ging es einen Tag früher für uns raus aus dem Bergischen Land ab nach Hamburg für eine Vorübernachtung im Hotel, in welchem auch unser Auto für den Reisezeitraum abgestellt blieb.

Unsere im Vorfeld frei gebuchten Ausflüge haben wir wieder storniert und unter Coronabedingungen die Ausflüge der Reederei gebucht – sicher ist sicher. So viel sei vorweg verraten: Wir waren von der Route derartig begeistert, dass wir sie im nächsten Jahr noch einmal mit anderen Ausflügen wiederholen werden – und hoffentlich den Globus am (fast) nördlichsten Punkt auch einmal verschneit zu Gesicht bekommen. Wie auf dieser Reise auch, werden wir nächstes Mal in einer Meerblickkabine reisen. Es gibt Touren bei denen ich diese Kategorie als sinnfrei erachte, allerdings ist mindestens ein Fenster Pflicht, wenn wir Ziele mit Fjorden oder Schären anfahren, da es hier landschaftlich viel zu entdecken – oder eben zu verpassen – gibt. Ohne Fenster hätte es zum Beispiel auch passieren können, dass wir die Polarlichter auf dieser Reise verpasst hätten.

Die Schwestern nehmen Fahrt auf

AIDAcosma schleicht zwinkernd an uns vorbei

Mit den Zertifikaten der negativen Schnelltests und den Reiseunterlagen im Gepäck konnten wir am Samstag erst etwas verzögert Richtung Hafen aufbrechen, denn unser Schiff hatte Verspätung! Es herrschte schon eine raue Witterung im Norden, weshalb lange Zeit nicht feststand, ob unsere Tour wie geplant am Samstag, oder doch erst am Sonntag starten würde. Die Lösung schlussendlich war ein Mittelweg: Samstag, jedoch ein paar Stunden später; Einchecken um 14:25 Uhr, statt um 11:25 Uhr.
Die Idee mit der Entzerrung der Passagiere durch Eincheckzeiten ist insoweit durchdacht, dass nicht alle gleichzeitig eine Ansammlung beim Check-In bilden – allerdings sind gefühlt alle Passagiere bereits früher angereist und somit bildete sich die eine schier unendliche Schlange bei der Abgabe der Koffer. Die Entzerrung klappt also semi-gut.
Nach Kofferabgabe und doch noch pünktlichen Einchecken, erfolgt noch ein PCR-Test. Im Anschluss heißt es ab auf die Kabine und hoffen, dass weder Anruf, noch Durchsage kommt. Ein paar spannende Momente später hieß es dann Aufatmen, denn „Gruppe XY kann die Kabinen nun verlassen“. Somit schreitet man zur Tat, streift sich die Rettungsweste zur einzigen Pflichtveranstaltung über und es folgt eine abgewandelte Form der Seenotrettungsübung. Anschließend ist Urlaub angesagt, alle drei Koffer auspacken und fürs Essen vorbereiten.
Schon bald hieß es endlich „Leinen los“ – jedoch nicht für uns. Die „kleine“ Schwester AIDAcosma durfte zuerst aufbrechen und bahnte sich lächelnd langsam ihren Weg an uns vorbei. Kaum war sie ausgelaufen, hingen wir uns schließlich dicht an ihr süßes Heck und der Urlaub konnte endlich endgültig starten.

Die ersten Destinationen per pedes

Die Heckwelle nach Auslaufen aus Bodø

So stachen wir in See mit dem ersten Ziel Haugesund, getrennt von einem Seetag.
Da wir bereits einmal Haugesund besucht hatten, gingen wir hier von Bord um uns etwas die Beine in der kleinen Innenstadt zu vertreten und kehrten rechtzeitig zurück, da wir die Wellnesssuite für uns gebucht hatten.

Der Weg nach Bodø war wieder einen Seetag lang. Am Abend des Seetags machte sich das Gefühl breit, dass wir die ersten Polarlichter von Bord aus sehen könnten, da wir eine sternklare und kalte Nacht mit besten Bedingungen vor uns hatten. Hartnäckig schlüpfte ich in warme Klamotten und wartete ab 22 Uhr auf dem Pooldeck auf den grünen Schleier am Horizont. Und so strich die Zeit ins Land und das Schiff weiter Richtung Norden bis auf einmal um ca. 23:15 Uhr einige (wenn auch schwache) grüne Lichtlein erschienen. Das Warten hatte sich gelohnt, Polarlichtalarm! Prompt folgte auch eine Durchsage des Kapitäns und so wurde aus unserer kleinen Gruppe der vereinzelt hartnäckigen Polarlichterwarter an Deck plötzlich eine Flut an schaulustiger Menschen und es wurde plötzlich warm und kuschelig – ein Hoch auf die gute alte Körperwärme und ein Grüßchen von Corona.
Mit dem Erscheinen der grünen Lichter ging für uns ein weiterer Traum in Erfüllung.

Grüne Hoffnungsschimmer

Am nächsten Morgen war die Freude groß, denn wir hatten die ersten Lichter gesehen – und mit Bodø waren wir immer noch weit vom nördlichsten Punkt unserer Reise entfernt. Auch Bodø hatten wir früher schon einmal gesehen, also gingen wir auch hier wieder ohne Ausflug von Bord und schlenderten noch einmal durch die kleine Innenstadt.

Gschichten vom Hausberg und den Schlittenhunden

Ausblick über Tromsø
Die Eismeerkathedrale

Unsere Highlights der Reise standen jetzt erst an und starteten mit zwei Tagen in Tromsø. Am ersten Tag zogen wir bei unserem Ausflug mit Student und Reiseleiter Justin los, um das Wichtigste von Tromsø zu sehen und den Hausberg Storsteinen zu besuchen. Von dort oben erhascht man traumhafte Eindrücke der Stadt während man auf meterhohem Schnee wandelt. Wieder ein paar Höhenmeter tiefer auf dem Boden der Tatsachen angekommen, ging unsere Runde weiter zur unverkennbaren Eismeerkathedrale.
Am nächsten Tag am „Tor zur Arktis“ wurden wir herzlich von der ausgewanderten Kira begrüßt. Mit ihrer tollen Art zog sie den ganzen Bus in ihren Bann und alle lauschten gespannt ihren stilvoll verpackten wertvollen Informationen auf der 50 minütigen Fahrt zu den Huskies.

Zu Besuch im Reich der Schlittenhunde
Auf wilder Fahrt

Dort angekommen teilten wir uns nach einer kleinen Anweisung auf die Schlitten auf und bald ging es auf eine Reise von 10km, welche die Schlittenhunde in 30 Minuten samt Schlitten, vier Passagieren und einem Schlittenführer zum warmmachen vor uns her trabten. Nach der rasanten Runde standen uns die Hunde noch zu Fotos und Streicheleinheiten völlig uneigennützig freundlicherweise bereit. Auch die wartenden Hunde bekamen ihre Portion Aufmerksamkeit von den Gästen liebevoll vermittelt. Im nebenan aufgebauten Sami-Zelt konnten wir uns am Feuerchen wärmen und uns mit Kuchen, Tee und Kaffee nach der Schlittenfahrt stärken. Im Anschluss ging es mit dem Bus und guter Unterhaltung zurück.
An beiden Tagen haben wir von unseren deutschen Reiseleitern wirklich viele tolle Informationen zur Gegend und zum norwegischen Leben in Tromsø erhalten, diese halten wir allerdings separat im ausführlichen Beitrag zu den Ausflügen „Panoramafahrt und malerischer Ausblick über Tromsø“ und „Mit den Huskies auf Schlittenfahrt“ fest. Hierzu als kleine side-infomation: Nicht in jedem Land bedeutet B&B das Gleiche, irgendwie müssen die Norweger schließlich durch die harte, dunkle Jahreszeit kommen.

Und täglich grüßt Alta

Zeitvertreib in Alta

Da wir Honningsvåg witterungsbedingt nicht anlaufen konnten, haben wir einen dreitägigen und verfrühten Aufenthalt in Alta gewonnen. Auch hier hatten wir wieder einiges an Programmpunkten auf dem Zettel: Während des Seetags wurde von der Crew organisiert, das Nordkap von Alta aus mit dem Bus anzufahren – Doch sowohl das Anlegen in Honningsvåg sollte nicht funktionieren, genauso wie der Ausweich-Ausflug zum Nordkap, da dieser ebenfalls aufgrund der Witterungsverhältnisse und Schneelawinen auf dem Weg auch kurzerhand wieder abgesagt werden musste, es sollte halt nicht sein.
Am ersten, außerplanmäßigen Tag gingen wir, anstatt des Ausflugs zum Nordkap, etwas am Hafen entlang durch den Schnee und nutzten die Zeit für frische Luft und fesche Fotos. Für einen Spaziergang bis zur Innenstadt hat es für uns nicht gereicht, da wir noch nicht unter die Wanderer gekommen sind. Hierzu würde aber grundsätzlich ein Shuttle gegen Entgelt zur Verfügung stehen.

Das Leben der Sami und die Polarlichter

Zu Gast bei den Sami
Und auch auf „wilder Fahrt“ 🙂
Das gemütliche Lavvu

Es sollte der ereignisreichste Tag der Reise folgen: Tagsüber sind wir auf weite Reise (ca. 1:15 Std mit dem Bus) zu einem Sami-Camp gewesen. Wie auch bereits in Tromsø, hatten wir auch in Alta das Glück von deutschen Reiseleitern begleitet zu werden. Die erste Studentin aus Alta war Sarah, welche uns mit Informationen über die Stadt, die Region und das Leben in Alta und der Sami versorgte. Verschneite und vereiste Landschaften zogen auf der Busfahrt an uns vorbei, wir bestaunten zugeeiste Wasserfälle und Flüsse auf denen die Menschen mit Schneemobilen unterwegs waren oder metertiefe Löcher zum Eisfischen bohrten. Im Anschluss an die Fahrt die die faszinierenden Facetten Norwegens betrat ein in blau gekleideter freundlicher Mann das Fahrzeug und schmetterte uns einen kleinen Begrüßungs-Yoik durch den Bus. Keine Angst, es tut nicht weh, der Yoik ist lediglich der Gesang der Sami, denn dieser freundliche Ureinwohner Norwegens gehört diesem Stamm an. Er nahm uns mit auf sein Grund und Boden, übte mit uns das Lassowerfen und wir durften eine Runde im Rentierschlitten drehen. Als sich im Anschluss alle im Lavvu, dem Samizelt, eingefunden hatten, erzählte uns der Sami Johann mehr über die Kultur der Sami, die Bedeutung der Rentiere und das Leben im kalten Norden. Hierbei reichte er uns seinen selbstgebackenen Mazi-Kuchen, getrocknetes Rentierfleisch und Kaffee oder Tee. All diese Informationen waren sehr aufschlussreich und interessant – ein Besuch bei Johann und der Ausflug „Zu Besuch im Sami-Camp“ allemal nur empfehlenswert.

Die Lichter bei Abfahrt aus dem Camp

Eine weite Busfahrt zurück und eine kurze Verschnaufpause später saßen wir schon wieder im Bus; Es war bereits wieder dunkel und das Polarlichtcamp Paeskatun wartete bereits auf uns, hoch gelegen und verschneit. Hierher begleitete uns Olli, ebenfalls Student in Alta. Er machte die ohnehin kurze Fahrt durch seine informative und unterhaltende Art noch viel kurzweiliger. Oben angekommen hat man die Möglichkeit sich in kleinen Hütten oder einem Lavvu niederzulassen, dem Vortrag über Polarlichter zu folgen, oder einfach Ausschau nach den grünen Lichtern zu halten. Letzteres war auch unsere Intention. Da dies ebenfalls ein Ausflug über die Reederei war, gab es leider keine kleine Verlängerung des Aufenthalts, denn die Polarlichter traten erst zur Rückfahrt richtig durch. Hier werden wir beim nächsten Mal einen freien Ausflug buchen, um nicht am besten Zeitpunkt in einen Bus steigen zu müssen. Zurück am Schiff schlichen wir auf unsere Kabine und machten uns fertig um zu Bett zu gehen, da die Zeit bereits etwas fortgeschritten war. Bereits umgezogen schaute ich noch einmal aus unserem Fenster. Wie oben bereits erwähnt – bei einer Innenkabine hätten wir das Beste verpasst- Denn plötzlich erhaschte ich vom Fenster aus sehr viel Grün. Eben dieses Grün, welches wir sehen wollten.

Die Sicht vom Pooldeck

Und so standen wir zwei Minuten später acht Decks höher auf dem Pooldeck, die warmen Klamotten irgendwie drübergeschmissen und mit der Kamera und Stativ im Gepäck – wer weiß wie lange die Lichter diesmal bleiben würden?! Und so wurde der Traum richtig wahr: Starke, klare grüne Bänder aus feinstem Polarlichten fegten über den Nachthimmel. Die Kamera machte ihren Job, wir konnten derweil auch einfach mal die wundervoll mystische Aussicht im dunklen Norden Norwegens genießen. Eine gute Stunde lang war der grüne Vorhang zu sehen, ehe er wieder ins Nichts entschwand und wir uns dann doch auf den Weg ins warme Bettchen machen konnten, schließlich stand ein paar Stunden später bereits der nächste Ausflug an.

Die kälteste Unterkunft der Stadt

Eine kalte Suite

Nach dem Schlafen (von ca. 1 Uhr bis ca. 6 Uhr) ging es schon wieder Richtung Frühstück und etwas gerädert in den nächsten Bus: Einmal Transfer zum liebevoll gestalteten Eishotel in Alta. Hierhin hat uns Valerie begleitet und uns wiederum neue Infos rund um Alta und das Eishotel mitgebracht. Im Hotel herrschen immer -5°C, sodass es nicht so schnell schmilzt. Kurz nach unserer Abreise sollte es aber bereits schließen, da es insgesamt in der Region schon zu warm geworden war. Die Saison des Eishotels reicht in der Regel von der Weihnachtszeit bis es ab März wieder Temperaturen über dem Gefrierpunkt in der Region annimmt. Auch hierher wollen wir auf der nächsten Reise wieder kommen und sehen, welche neuen Ideen diesmal aus dem Eis entstehen. Sollte kein Platz mehr im Eishotel sein, oder dieses schon weggeschmolzen sein, ist dies in Norwegen gar kein Thema, da hier das „friluftsliv“ und das Jedermanngesetz in Norwegen entsprechende Möglichkeiten zu natürlichen Übernachtungsmöglichkeiten unter freiem Himmel eröffnen.

Der Wellenritt in den Süden

Malerischer Ausblick, die Ruhe vor dem Sturm

Auch ein erlebnisreicher Hafen muss leider einmal verlassen werden, Trondheim was calling. Wegen des Unwetters hinter den sieben Bergen Altas liefen wir zunächst eine Stunde verspätet aus, ehe wir uns im abendlichen und nächtlichen Sturm von Windstärke 12 wiederfanden. Laut Durchsage des Kapitäns sollten wir die Sachen auf der Kabine sichern einmal davor kaputtzugehen, oder davor zu nächtlichen Wurfgeschossen durch die hohen Wellen zu werden. Die Platzwahl beim Frühstück am nächsten Morgen war ungewohnt groß und man begegnete auch ansonsten zunächst nicht vielen anderen Seefesten auf dem Schiff. Es ist schließlich immer ein Zeichen an Bord, wenn die blauen Tütchen an den Gängen und Treppenhäusern ausgehangen werden.
Weil wir es auf der Hinreise nicht zelebriert hatten, gab es nun auch dem Rückweg die obligatorische Polarkreistaufe auf unserem Seetag gen Süden; ein Sprung über das Tau und für den symbolischen Polarkreis.

Die liebevollen Kleinstädte

Die „Speicherstadt“ Trondheims

Irgendwann nach der kleinen Schaukelpartie haben wir dann aber doch unser Ziel Trondheim noch sicher erreicht. Diese kleine Stadt lockte mit einer malerischen Altstadt entlang des Wassers und einer liebevoll gestalteten Innenstadt in der Nähe der Kathedrale. Dort gingen wir auf eigene Faust auf Entdeckerreise.

Unser Dampfer von oben

Ebenso machten wir es in der letzten Destination der Reise Ålesund. Wir haben die kleinen Straßen erkundet und haben uns zu Fuß bis zum Hausberg aufgemacht um von dort aus das Städtchen und das Schiff auf ein Motiv zu bekommen. Das Grün ist mittlerweile zu grauem Nass geworden und so machten wir uns auch wieder auf Richtung Trockendock in unsere Kabine.

Heimathafen und Fazit

Von Ålesund aus ging es dann mit einem Seetag zurück Richtung Heimat und wir steuerten wieder auf die große Hansestadt zu. Nach dem niemals tollen Checkout mit eineinhalb weinenden Augen aber einem zufriedenen Lächeln, kamen wir eine Taxifahrt später wieder am Hotel an. Knappe dreieinhalb Stunden Autobahn später tauschten wir endgültig unsere Heimat auf See wieder gegen das andere Zuhause ein – allerdings mit sehr vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen die uns für immer im Gedächtnis bleiben werden. Zwar ist uns das Nordkap nicht vergönnt geblieben, allerdings sorgten auch die anderen Destinationen und Ausflüge für so viele Eindrücke, die man nach nur 14 Tagen alle verarbeiten muss. Für uns ist dort eine weitere Traumreise in Erfüllung gegangen. Wieder einmal haben wir ein tolles Schiff, eine unglaublich motivierte und freundliche Crew als Begleiter mit an Bord. Die Faszination des winterlichen Nordens habe ich nun zwar versucht in Worte zu fassen, allerdings drücken diese und auch die Bilder abermals das Erlebte nur zu Teilen aus. Man muss es einfach selbst erlebt, selbst gesehen, selbst gespürt haben. Aus diesem Grund werden wir im nächsten Jahr wiederkommen und uns neue Abenteuer im rauen Winter im Norden suchen.

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